Es bestehen auch Netzwerke zwischen Krankenhäusern, Krankenhausdienstleistern, Patienten, Versicherern und HMOs. Hier finden wir zum Beispiel Ärzte, die Krankenhäuser oder Versicherungen für die autorisierten Leistungen verklagen. 35 In einigen Fällen verklagen Versicherungsnehmer Rückversicherer als Drittbegünstigte von Vereinbarungen mit Direktversicherern. 36 Die vielleicht häufigste Kategorie sind Fälle, in denen Patienten als Drittbegünstigte von Verträgen zwischen Krankenhäusern und Dienstleistern klagen. 37 Es gibt auch Fälle, in denen Angehörige von Patienten, insbesondere Eltern, Krankenhäuser in eigener Eigenschaft als angebliche Drittbegünstigte verklagen. 38 Diese Fälle des “Krankenhausnetzes” beziehen sich auf die “Absichten” der Parteien oder die betreffenden Verträge: Sie haben sich als bemerkenswert feindselig gegenüber Ansprüchen dritter Begünstigter erwiesen. 39 So stellte das Gericht beispielsweise in einem paradigmatischen Fall des Anspruchs eines Patienten auf Rechte Dritter in einem Vertrag zwischen einem Krankenhaus und einem medizinischen Dienstleister für die Einrichtung fest, dass die medizinischen Leistungen des Patienten nebensächlich seien (weder der “unmittelbare [oder] primar]”-Grund für den Vertrag), und dementsprechend habe sie keinen Anspruch als Drittbegünstigte gehabt. 40 Dieses Papier hat drei Fragen beantwortet: Wie kann die Zulässigkeit vertraglicher Ansprüche von Nicht-Privity-Parteien in einer Kette von Verträgen im internationalen Verkaufskontext festgestellt werden? wie der Umfang und der Umfang dieser Ansprüche zu bestimmen sind; und welche praktischen Auswirkungen entstehen, wenn das CISG auf den Inhalt solcher Ansprüche Anwendung findet. Zwei neue Abhilfefragen würden sich jedoch ergeben, wenn Vertragsmitglieder potenziellen Begünstigten in vagen oder fließenden Klassen haftbar gemacht werden könnten. Bezeichnen Sie in Bezug auf die erste, den Gesamtklassenvorteil von B= 1Bybi . Nun soll ein bestimmtes Mitglied, z.B. B 11 , ein Vertragsmitglied verklagen. Es geht um die Frage, wie der Schaden dieses Klägers zu beurteilen ist.

Es gibt drei mögliche Regeln: (a) Symmetrie : Jeder Kläger wird als identisch angenommen, so dass, wenn die Klasse B-Mitglieder hat, jeder Kläger d i = (1/B) zugesprochen wird. Diese Regel erscheint plausibel, wenn potenzielle Klassenmitglieder eine relativ gemeinsame Identität haben, aber möglicherweise keine Haftung darstellen. Der erste Kläger müsste B und B gründen, konnte aber nur d i zurückgewinnen. Wenn es teuer ist, den Gesamtnutzen nachzuweisen und der Gesamtschaden relativ gering ist, kann ein potenzieller Erstkläger die Klage für nicht lohnend halten. Aber wenn die Symmetrieannahme plausibel ist, dann würde kein Kläger Anzug lohnenswert finden und das Gleichgewichtsergebnis ist keine Haftung. b) Individuation: Jeder Kläger muss nur seine eigenen Erwartungen nachweisen. Im Gegensatz zur Symmetrie muss eine Klägerin nach der Individuationsregel nur ihren eigenen Schaden und die Haftungsgrundlage nachweisen. Vertragsmitglieder können jedoch einwenden, dass sie bestimmte Mitglieder nicht im Voraus identifizieren konnten und daher nicht für jeden von ihnen einen Preis in der Höhe von 100.000 Euro hätten. Diese Antwort ist nicht überzeugend. Die beste Antwort der Vertragsmitglieder auf Regel b wäre, eine Symmetrieannahme für sich selbst zu treffen: Da die Klassenmitglieder ex ante mit Vertragsmitgliedern identisch erscheinen, würde die beste Annahme der Vertragsmitglieder darin bestehen, dass jedes Klassenmitglied bei einem Verstoß einen Verlust von (1/B)-B erleiden würde. Wenn also jeder Begünstigte klagt, müssten die Vertragsmitglieder mit einer erwarteten Haftung in Der B(1/B) b = B konfrontiert werden. Dies ist der richtige Betrag, so dass die Individuation tatsächlich auf eine Symmetrieregel mit einer umgekehrten Beweislast reduziert wird.

Nach dieser Regel könnte eine Klägerin ihre Erwartungen zurückgewinnen, es sei denn, ein Vertragsmitglied kann nachweisen, dass sie keinen Verlust erlitten hat.